IT-Sicherheit · Hanau · Rhein-Main

IT-Sicherheit für den Mittelstand in Hanau

Endpoint-Schutz, sichere E-Mail, Backup mit echten Recovery-Proben und eine NIS-2-Compliance-Mappe, die einer Prüfung standhält. Wir kümmern uns um die Sicherheit Ihrer IT — vom Server-Raum bis zum mobilen Arbeitsplatz.

Unterschied

Was Sicherheit bei uns konkret heißt

01

Schutz, der sich wieder herstellen lässt

Backup mit echten Recovery-Proben — nicht nur „irgendwo eine Kopie". Wir testen Wiederherstellungen regelmäßig und dokumentieren das Ergebnis. Im Ernstfall wissen wir, wie lange es dauert, weil wir es vorher gemessen haben.

02

NIS-2 vor der Fristen-Welle

Standortbestimmung, Risiko-Inventur und eine Compliance-Mappe, die einer Prüfung standhält. Wir bauen das so auf, dass Sie ein Audit nicht fürchten müssen — und Ihr Geschäftsführer im Haftungs-Fall belegen kann, was geleistet wurde.

03

Endpoint-Schutz, der auch wirkt

Defender for Endpoint oder SentinelOne richtig konfiguriert, mit Detection-Rules, die zum Mittelstand passen — nicht „installiert und auf Standard gelassen". Reaktion auf Auffälligkeiten in dokumentierten Werktagen.

Schmerzpunkte

Typische Sicherheits-Schmerzpunkte im Mittelstand

Wenn Sie hier Punkte wiederfinden, sind Sie nicht allein — und es lässt sich angehen, bevor es zum Vorfall wird.

Backup-Strategien, die noch nie getestet wurden

Es wird gesichert — aber niemand weiß, ob die Sicherung im Ernstfall taugt. Wir machen Recovery-Proben, dokumentieren die Wiederherstellungs-Zeit und finden die typischen Fehlerquellen vorher: defekte Bänder, falsche Aufbewahrungs-Ketten, Backups auf dem gleichen Storage wie die Primärdaten.

Phishing-Mails, die durchkommen — trotz Spam-Filter

CEO-Fraud, Rechnungs-Betrug, gefälschte Office-Login-Seiten. Wir kombinieren Defender for Office oder Hornetsecurity mit Awareness-Schulungen und Phishing-Simulationen, sodass Ihre Mitarbeiter die heiklen Fälle erkennen — und im Zweifel ohne Scham nachfragen.

Endpoint-Schutz mit Standard-Konfiguration

Antivirus läuft, das Lizenz-Symbol ist grün — und genau das ist das Problem. Wir konfigurieren EDR mit Regeln, die zum Mittelstand passen: was alarmiert, was wird automatisch isoliert, wer bekommt den Anruf. Detection statt Hoffnung.

NIS-2 — und keiner weiß, was zu tun ist

Sind wir betroffen? Was muss ich nachweisen? Was passiert, wenn nicht? Wir machen eine NIS-2-Standortbestimmung, dokumentieren den Stand und bauen eine Maßnahmen-Roadmap auf — priorisiert nach Risiko und Aufwand, nicht nach Checklisten-Bullshit.

Service-Stack

Unser Sicherheits-Stack

  • Endpoint Detection & Response (Defender for Endpoint, SentinelOne)
  • E-Mail-Sicherheit mit Hornetsecurity oder Defender for Office
  • Backup nach 3-2-1 mit dokumentierten Wiederherstellungs-Proben
  • NIS-2-Standortbestimmung und Compliance-Mappe
  • Phishing-Simulationen und Awareness-Schulungen vor Ort
  • Incident-Response-Plan und dokumentierte Eskalation

Zusammenarbeit

Sicherheit als Prozess, nicht als Produktliste

Wir setzen Sicherheits-Werkzeuge so auf, dass sie zu Ihrem Betrieb passen — und betreuen sie im Alltag, statt sie nach der Installation sich selbst zu überlassen. Konkretes besprechen wir im persönlichen Gespräch.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zur IT-Sicherheit

Sind wir von NIS-2 betroffen?
Das hängt von Branche und Größe ab — und ist seltener trivial zu beantworten, als die Kategorien suggerieren. Auch wenn Sie nicht direkt unter NIS-2 fallen, betrifft Sie das Thema oft als Zulieferer eines NIS-2-Unternehmens. Wir machen mit Ihnen eine 90-minütige Standortbestimmung und sagen, wo Sie stehen und was die nächsten sinnvollen Schritte sind.
Wir haben schon einen Virenschutz — reicht das nicht?
Klassischer Virenschutz schaut nach bekannten Signaturen. Moderne Angriffe — Ransomware, Credential-Theft, lateral movement — fliegen darunter durch. EDR (Endpoint Detection & Response) schaut auf Verhalten: Was tut der Prozess, ist das normal für diesen Endpoint, gibt es Querbezüge zu anderen Geräten. Der Unterschied ist groß — aber nur, wenn die Regeln richtig konfiguriert und beobachtet werden.
Wie schnell merkt ihr es, wenn etwas passiert?
Hängt vom Vorfall ab. Defender- und SentinelOne-Alarme erreichen uns innerhalb Minuten — kritische Auffälligkeiten priorisieren wir und reagieren in den dokumentierten Werktag-SLAs. Wir versprechen kein 24/7-Security-Operations-Center — das halten wir als inhabergeführtes Systemhaus nicht ehrlich durch. Was wir liefern, dokumentieren wir, und für 24/7-Anforderungen vermitteln wir an Partner.
Wie oft testet ihr unsere Backups?
Mindestens einmal pro Quartal eine dokumentierte Recovery-Probe, bei kritischen Systemen häufiger. Wir restoren in eine isolierte Umgebung, messen die Wiederherstellungs-Zeit und prüfen die Integrität — und Sie bekommen das Protokoll. Im Compliance-Audit ist genau das die Frage, die fast immer kommt.
Was passiert bei einem Ransomware-Vorfall?
Wir haben einen dokumentierten Incident-Response-Plan: betroffene Systeme isolieren, Forensik sichern, Backup-Wiederherstellung starten, Kommunikation an Geschäftsführung und ggf. Behörden koordinieren. Wir telefonieren nicht erst beim ersten Vorfall die Reihenfolge durch — das steht vorher fest. Den Plan üben wir mit Ihrer Geschäftsführung in einer Tisch-Übung, bevor es ernst wird.

Nächster Schritt

Reden wir über Ihre IT-Sicherheit.

30 Minuten am Telefon oder vor Ort — wir hören zu, schauen auf Ihre Situation und sagen ehrlich, wo die größten Hebel liegen.