Cloud & Hosting · Hanau · Rhein-Main

Cloud-Hosting in Deutschland für Mittelständler aus Hanau

Server-Workloads, Backups und Edge-Compute in deutschen Rechenzentren — ohne Umweg über US-Hyperscaler. Wir betreiben die Infrastruktur, auf der Ihre Geschäftsanwendungen laufen, und holen Sie aus VMware oder fremden Hyperscalern heraus.

Unterschied

Was Sovereign Hosting bei uns konkret heißt

01

Sovereign Hosting, das den Namen verdient

Daten in deutschen Rechenzentren, kein Umweg über US-Hyperscaler, kein „EU-Daten — aber Tochtergesellschaft in den USA". Eigene Brillianza-Cloud, deutsche Vertragspartner, ein Rechnungsweg, ein Ansprechpartner.

02

VMware-Exit ohne Drama

Migration auf Proxmox oder Hyper-V, geplant in Wartungsfenstern, mit Rollback. Wir kennen die Stolpersteine bei vSphere-Konfigurationen, Storage-Profilen und Netzwerk-Setups — und wir holen Workloads zurück, die in fremden Clouds aus dem Ruder gelaufen sind.

03

Backup getrennt vom Primärsystem

Andere physische Lokation, andere Authentifizierung, dokumentierte Wiederherstellungs-Proben. Ein Ransomware-Vorfall darf nicht die Backups mit verschlüsseln — und bei uns kann er es nicht.

Schmerzpunkte

Typische Hosting-Schmerzpunkte im Mittelstand

Wenn Sie hier Punkte wiederfinden, sind Sie nicht allein — und es lässt sich planvoll lösen, statt unter Druck.

VMware-Lizenzen, die plötzlich das Vierfache kosten

Die Broadcom-Übernahme hat vielen Mittelständlern das Lizenz-Modell unter den Füßen weggezogen. Wir haben einen geübten Migrations-Pfad auf Proxmox oder Hyper-V — geplant in Wartungsfenstern, mit Rollback-Option und ohne dass Ihre Anwender etwas davon mitbekommen.

Hyperscaler-Rechnungen, die monatlich wachsen

Eine kleine Test-Umgebung wurde groß, niemand schaut auf das Cost-Dashboard, und plötzlich kostet die Cloud doppelt so viel wie ein eigener Server. Wir machen eine Workload-Inventur und holen das zurück, was bei uns auf eigener Infrastruktur günstiger, schneller und souveräner läuft.

Daten in der US-Cloud, ohne dass jemand „Ja" dazu gesagt hat

Marketing-Tool, CRM, Datei-Sharing — die Daten sind irgendwo in den USA, die Datenschutz-Folge-Abschätzung wurde nie gemacht. Wir helfen, das transparent zu machen — und kritische Workloads in eine Infrastruktur umzuziehen, in der Sie wissen, wo die Daten liegen.

Server-Hardware, die kein Wartungsfenster mehr kennt

Die alte Server läuft seit acht Jahren — und es traut sich niemand, ein Update einzuspielen. Wir nehmen die Konstellation auseinander, dokumentieren das Risiko und schlagen einen geplanten Umzug auf unsere Infrastruktur vor, in dem Sie Wartungsfenster wieder einplanen können.

Service-Stack

Unser Cloud- und Hosting-Stack

  • Sovereign Hosting auf eigener Brillianza-Cloud (deutsche Rechenzentren)
  • VMware-Exit: Migration auf Proxmox oder Hyper-V mit Rollback-Plan
  • Backup-Lagerung physisch getrennt vom Primärsystem
  • Edge-Compute für regionale Standorte und Produktions-Umgebungen
  • Hyperscaler-Repatriation: Workloads zurück in deutsche RZs
  • ISO-27001-konforme Prozesse, DSGVO-konform, ein Vertrag, eine Rechnung

Zusammenarbeit

Eine Infrastruktur, ein Ansprechpartner

Sovereign Hosting, Backup, M365-Anbindung und Betreuung in einem Servicepaket — keine Lieferketten-Schaufenster, keine Sub-Sub-Sub- Verträge. Konkretes besprechen wir im persönlichen Gespräch.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Cloud Hosting

Wo genau stehen die Server?
In zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Konkrete Standorte und Hosting-Partner nennen wir im Gespräch — wir betreiben keine namenlose „Cloud", sondern können auf Wunsch Standort-Audits ermöglichen. Es gibt keine Tochtergesellschaft in den USA, keine extraterritoriale Zugriffsverpflichtung.
Was ist der Unterschied zu AWS oder Azure?
Bei US-Hyperscalern stehen die Daten zwar oft in EU-Rechenzentren — aber der Mutterkonzern unterliegt US-Recht, inklusive Cloud Act. Bei uns: deutscher Anbieter, deutsche Verträge, deutsches Recht. Für Standard-Workloads ist M365 weiter sinnvoll — aber sensible Daten (Mandantenakten, Konstruktionspläne, Personalakten) sind bei uns souveräner aufgehoben.
Wie läuft eine VMware-Migration ab?
Erst Inventur: Welche VMs, welche Storage-Profile, welche Netzwerk-Setups, welche Abhängigkeiten? Dann Migrations-Plan mit gestaffeltem Rollout — unkritische VMs zuerst, kritische in Wartungsfenstern. Wir testen vor jedem Cutover in einer isolierten Umgebung und behalten die alte VMware-Umgebung als Rollback so lange, bis die migrierten Workloads stabil laufen. Typische Projekte dauern 6 bis 16 Wochen, abhängig von der Größe.
Was kostet Sovereign Hosting im Vergleich?
Bei steady-state Workloads ist Sovereign Hosting fast immer günstiger als Hyperscaler — vor allem, wenn Sie aus Compliance-Gründen sowieso Reserved Instances und EU-Regions kaufen. Bei extrem elastischen Workloads (Marketing-Kampagne mit 100x Lastspitze) sind Hyperscaler weiter im Vorteil. Wir helfen, das ehrlich zu bewerten — und nicht alles bei uns zu landen, wo es nicht hingehört.
Was passiert, wenn euer Rechenzentrum ausfällt?
Backup-Lagerung ist immer in einem zweiten, geografisch getrennten Rechenzentrum. Für kritische Workloads bieten wir Multi-Site-Setups mit dokumentiertem Failover. Konkrete Verfügbarkeits-Ziele besprechen wir individuell — wir versprechen keine 99,999%, die wir als Mittelstands-Systemhaus nicht ehrlich liefern können, sondern realistische Werte mit dokumentierten Recovery Times.

Nächster Schritt

Reden wir über Ihre Hosting-Strategie.

30 Minuten am Telefon oder vor Ort — wir hören zu, schauen auf Ihre Workloads und sagen ehrlich, was bei uns sinnvoll ist und was nicht.